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Hebel – Webdesign & UI · Konzept von allkind

Webdesign-Konzept für den Roboterarm-Vermieter Hebel.

Hero der Hebel-Website: Roboterarm und der Satz «Ein zweites Paar Hände»
ProjektHebel
ArtKonzept
AuftragWebdesign, UI, Art Direction
LeistungenWebdesign

Ein Roboter für die Werkstatt muss nicht nach Zukunft aussehen. Er muss nach Arbeit aussehen.

(01) Idee

Roboterarme für Schreinereien und Metallbauer, gemietet statt gekauft. Die Website soll die Angst vor der Technik nehmen, bevor jemand anruft.

(02) Umsetzung

Monospace-Schrift wie auf einem Werkplan, sichtbare Rasterlinien, Schwarz und Weiss wie die Maschinen selbst und Zahlen statt Versprechen.

(03) Ziel

Ein Auftritt, der nüchtern wirkt wie ein Datenblatt und trotzdem Lust macht, den Arm einmal selbst zu führen.

Die Idee

Hebel ist unser Konzept für ein Unternehmen, das Roboterarme an Schweizer Werkstätten vermietet. Kein Integrator, keine Programmierer, kein Grossprojekt: Der Arm kommt in die Werkstatt, die eigenen Leute zeigen ihm die Arbeit von Hand, und am neunten Tag läuft er.

Die eigentliche Aufgabe war nicht die Technik, sondern das Bauchgefühl. Wer zwanzig Jahre lang Schranktüren schleift, traut einem Roboter erst mal nicht. Die Website muss dieses Misstrauen ernst nehmen.

Ein zweites Paar Hände

Der Einstieg verspricht keine Revolution. Er sagt, was der Arm ist: ein zweites Paar Hände. Daneben läuft ein kurzer Film, der eine Zelle bei der Arbeit zeigt, ohne Musik und ohne Schnittgewitter.

Die Schrift ist eine Monospace, wie man sie von Typenschildern und Werkplänen kennt. Die Rasterlinien bleiben sichtbar. So sieht die Seite aus wie das, was sie verkauft: präzise gebaut.

Abschnitt Technik mit sechs Gelenken als Messuhren und den wichtigsten Kennzahlen

Sechs Gelenke, sechs Messuhren

Statt eines Datenblatts zeigt die Seite jedes Gelenk als eigene Messuhr: Bewegungsbereich, aktuelle Stellung, Name von Basis bis Handgelenk. Wer technisch denkt, findet alles. Wer nicht, versteht trotzdem, wie beweglich der Arm ist.

Darunter stehen nur drei Zahlen: Genauigkeit, Servicezeit und Traglast. Mehr braucht es nicht für die erste Entscheidung.

Ablauf in vier Schritten vom Werkstattbesuch bis zum ersten fertigen Teil
Drei Zellengrössen mit Traglast, Reichweite und Monatspreis ab CHF

Ein Ablauf wie ein Dienstplan

Der Ablauf liest sich wie ein Wochenplan in der Werkstatt: Tag 1 Besuch, Tag 3 Festofferte, Tag 8 Anlernen, Tag 9 das erste fertige Teil. Ein dunkler Abschnitt, damit dieser Moment auffällt.

Die drei Zellengrössen stehen nebeneinander wie Modelle im Katalog, jede mit Traglast, Reichweite und Monatspreis ab CHF. Mieten oder kaufen bleibt offen, ohne Druck.

Übersicht der Hebel-Website von der Startseite bis zum Footer
«Präzise sein, ohne kalt zu wirken.»
Die ganze Hebel-Startseite in einer Ansicht
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