Online kaufen Menschen, was sie sehen. 75 % der Online-Käufer nennen Produktbilder als wichtigsten Entscheidungsfaktor, noch vor Preis und Beschreibung. Schlechte Fotos bedeuten weniger Verkäufe, mehr Retouren und ein schwaches Markenimage.
Tipp 1: Licht ist alles
Natürliches Seitenlicht aus einem Fenster ist oft besser als schlechtes Kunstlicht. Für regelmässige Produktshots lohnt sich ein einfaches Softbox-Set, bereits ab 100 CHF erhältlich. Vermeide harte Schatten und Überbelichtung.
Tipp 2: Weisser Hintergrund für Hauptbilder
Für Online-Shops gilt: Das Hauptbild zeigt das Produkt freigestellt auf weissem Hintergrund. So fällt der Blick ungestört auf das Produkt.
Tipp 3: Mehrere Perspektiven
Ein einziges Foto reicht nicht. Zeige dein Produkt von vorne, hinten, seitlich und im Nahaufschnitt bei relevanten Details.
Tipp 4: Lifestyle-Bilder für emotionale Wirkung
Freigestellte Produktfotos informieren, Lifestyle-Bilder überzeugen emotional. Eine Kerze im Wohnzimmer, eine Tasche an einer stylischen Person: Context sells.
Tipp 5: Schärfe und Auflösung
Verwackelte oder pixelige Bilder zerstören sofort das Vertrauen in deine Marke. Nutze ein Stativ und liefere Bilder in mindestens 1500 × 1500 px.
Tipp 6: Konsistenz über alle Produkte
Alle Produktfotos sollten in Stil, Hintergrund und Licht konsistent sein. Unterschiedlich fotografierte Produkte wirken unprofessionell.
Tipp 7: Professionelle Nachbearbeitung
Post-Processing ist Standard: Farben angleichen, Weissabgleich korrigieren, Unreinheiten entfernen, das macht den Unterschied zwischen einem Amateurbild und einem Verkaufsbild.
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